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feierliche Freigabe nach Bauarbeiten

Rudolf-Breitscheid-Straße

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Beitrag: Rudolf-Breitscheid-Straße

Datum: 29.09.2017

Nach mehr als einem Jahr Bauzeit ist die Rudolf-Breitscheid-Straße in einem feierlichen Akt wieder für den Verkehr freigegeben worden. Die umfangreichen Bauarbeiten zwischen der Grabowstraße und der Eisenbahnstraße sind komplett abgeschlossen, und eine der wichtigsten Straßen der Innenstadt steht somit wieder dem Straßenverkehr zur Verfügung. Zu der langersehnten Freigabe erschienen Vertreter der Stadt, wie Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski und Baudezernentin Anne Fellner, sowie am Bau Beteiligte Firmen und zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner. Sie hatten die langen Bauarbeiten geduldig ertragen und ihnen gebührte somit auch die Ehre, das Eröffnungsband gemeinsam mit dem Bürgermeister zu zerschneiden. Die Abschnitte des Bandes durften sie dann auch gern als Andenken behalten. Wer wollte, konnte sich seine Jagdtrophäe noch von Herrn Boginski signieren lassen, was nicht als Autogrammstunde des Bürgermeisters zu verstehen war, sondern einfach einen humorvollen Abschluss der Bauarbeiten bildete. Aber nicht nur die Anlieger waren froh, ihre Straße wieder zu haben, auch Eberswaldes Baudezernentin war die Erleichterung anzumerken, dass es mit der Freigabe zumindest einen verkehrlichen Brennpunkt weniger in Eberswalde gibt. Der Ausbau der Rudolf-Breitscheid-Straße auf einer Länge von 575 Metern hat fast 1,5 Millionen Euro gekostet. Es wurden neben der neuen Straßendecke auch beidseitig die Gehwege und Parkbuchten mit Baumscheiben hergestellt. Auch zwei neue Bushaltestellen sind entstanden und zur Sicherheit der Radfahrer wurden auf der Fahrbahn Schutzstreifen markiert Auf der gesamten Strecke wurden neue Regenwasserleitungen mit entsprechenden Straßenabläufen gebaut und die anliegenden Grundstücke wurden an das Regenwassernetz angeschlossen. Noch im Spätherbst sollen in den hergestellten Baumscheiben Rotdornbäume gepflanzt werden, welche die anvisierte Lebensdauer der Straße von zwei Generationen mit Leichtigkeit überdauern sollten.

Bericht, Kamera, Schnitt: Jan Mader

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