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CDU-Ortsverband Petershagen/Eggersdorf wird Maik Berendt ins Rennen schicken

„Wir haben einen Bürgermeisterkandidaten“

Datum: 01.12.2017

Petershagen/Eggersdorf (e.b./mei). Wolfgang Marx strahlt vor Freude. Dass die CDU-Mitglieder des Doppeldorfes einen geeigneten Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im Februar aufstellen würden, galt bis vor einigen Tagen als ausgeschlossen. „Und nun", sagt der Ortsvorsitzende der Union, „haben wir einen Top-Kandidaten".
In der örtlichen CDU-Mitgliederversammlung stellte sich kürzlich der 43-jährige Maik Berendt als möglicher Bürgermeisterkandidat vor. Er kommt aus Ahrensfelde, wo er für die CDU dem Gemeinderat angehört, dessen Vorsitzender er zugleich ist. „Auf Grund seiner Qualifikationen und beruflichen Erfahrungen ist er aus unserer Sicht nahezu der ideale Kandidat für das gewiss nicht leichte Amt des Bürgermeisters in unserem Doppeldorf", schwärmt Wolfgang Marx.
Maik Berendt ist Master of Public Administration (MPA) und hat in Berlin Verwaltungsrecht studiert. Beruflich ist er derzeit leitender Mitarbeiter einer der größten Körperschaften des öffentlichen Rechts in Deutschland und für diese in unterschiedlichen Bereichen tätig. Unter anderem als Betriebsprüfer in Mittelfranken und als Dozent. In den Jahren 2001 und 2002 war Maik Berendt Mitarbeiter des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung in Bonn.
Die Herzen der CDU-Mitglieder von Petershagen/Eggersdorf eroberte der versierte Verwaltungsfachmann und Kommunalpolitiker im Sturm. Sie beschlossen, ihn am Dienstag, 12. Dezember 2017 offiziell zum Bürgermeisterkandidaten zu wählen.
„Natürlich ist es bedauerlich, dass wir den Wählern keinen geeigneten Kandidaten aus unserem Doppeldorf vorstellen können. Wir glauben aber, dass Mike Berendt diesen Nachteil auf Grund seiner Qualifikation und Erfahrung ausgleichen kann. Unsere Gemeinde - mithin unser Doppeldorf - hat einen Top-Kandidaten verdient", ist Wolfgang Marx sicher.

BU: Überraschung: Mike Berendt soll für die CDU in Petershagen/Eggersdorf als Bürgermeister kandidieren.     Foto: e.b.
 

 

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