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Wohn- und Mobilitätskostenrechner der VBB

Pendeln leichter machen

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Beitrag: Pendeln leichter machen

Datum: 07.02.2018
Rubrik: Gesellschaft


Fast 300.000 Menschen pendeln täglich aus dem Berliner Umland in die Hauptstadt, oder umgekehrt. Tendenz steigend.

Die Folge: Die Straßen werden immer voller, Staus unausweichlich. Die wachsende Anzahl der Arbeitnehmer, die für ihre Anfahrt zum Arbeitsplatz längere Strecken zurücklegen, ist als Trend zu betrachten.

Die dabei anfallenden Kosten für den Einzelnen sind beträchtlich. Wer mit dem Gedanken spielt umzuziehen, aber seine Arbeitsstelle zu behalten, kann nun mit Hilfe des Wohn- und Mobilitätskostenrechners die Kosten für das Wohnen und den Weg zur Arbeit schätzen lassen. Entwickelt wurde dieser in Zusammenarbeit von Senatsverwaltung für Verkehr, des Ministeriums für Infrastruktur und des Verkehrsbundes Berlin-Brandenburg.

Seit Ende Dezember 2018 ist dieser online zugänglich.

Die ersten Kommentare von Nutzern sind aber wenig vielversprechend. Sie kritisieren die geschätzten Kosten. Diese würden zu niedrig angesetzt werden.

Unser Redakteur Heiko Schulze macht den Test. Er wohnt in Wandlitz und pendelt jeden Tag nach Eberswalde. Pro Tag fährt er in etwa 60 km.

All diese Daten gibt Heiko in den Wohn- und Mobilitätskostenrechner im Internet ein und erhält im Anschluss eine Kostenschätzung.

Der Wohn- und Mobilitätskostenrechner ist also viel mehr ein Tool, um seine monatlichen Kosten für die Fahrt zur Arbeit und das Wohnen an verschiedenen Standorten miteinander zu vergleichen, als diese genau zu berechnen.

Kamera/Schnitt: Wilhelm Zimmermann Bericht: Carolin Aßmann

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