Nachrichten

E.DIS und die Stadt Erkner bauen Infrastruktur für E-Mobilität aus

Ladesäule für Elektroautos

Diesen Beitrag jetzt bestellen

Beitrag: Ladesäule für Elektroautos

Datum: 26.03.2018

Um die Elektroautos für die Verbraucher attraktiv zu machen, braucht es vor allem Möglichkeiten zum Stromtanken. In Erkner wurde jetzt etwas dafür getan. In dieser Woche eröffneten Bürgermeister Jochen Kirsch zusammen mit der E.DIS AG direkt vor dem Rathaus der Stadt einen neuen Ladepunkt für elektrisch angetriebene Autos. So kann man jetzt die Zeit bei einem Behördengang auch dafür nutzten, sein Auto aufzutanken.
Für Fahrer von Elektroautos, die das Rathaus in Erkner ansteuern, gibt es jetzt einen neuen Service. In der letzten Woche wurde hier ein Ladepunkt für elektrisch angetriebene Fahrzeuge von der E.DIS AG und der Stadt Erkner in Betrieb genommen. Die E-Ladesäule verfügt über zwei Ladepunktemit einer Leistung von je 22 Kilowatt. Das ermöglicht beschleunigte Ladevorgänge. So kann man die Verweildauer im Rathaus nutzen, um sein Auto nachzuladen. Die Ladepunkte sind öffentlich zugänglich und verfügen über zwei Parkplätze, die von der Stadt zur Verfügung gestellt wurden. Die neuen Ladesäule in Erkner ist in das deutschlandweite E.ON Drive Netzwerk integriert. Hier haben Fahrer von E-Mobilen an über 4.000 solcher Ladepunkte Zugang und können ihr Auto mit Strom betanken. So soll E-Mobilität immer attraktiver werden. Das gemeinsame Projekt der Stadt Erkner und der E.DIS AG wird auch durch das Bundesverkehrsministerium gefördert. Bürgermeister Jochen Kirsch lobt die gute Zusammenarbeit mit der E.DIS. Einig sind sich alle, dass noch weitere Ladesäulen errichtet werden sollen. Auch in Erkner hat man schon einige mögliche Standorte ins Auge gefasst.

Bericht/Kamera/Schnitt: Christoph Mann

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Freie Fahrt für den Ausbau von Radwegen

Altranft (ma). Smalltalk über die gesundheitsfördernde Wirkung des Radfahrens zwischen Brandenburgs... [zum Beitrag]

Landratswahl erfolglos

Barnim (hs). Erinnerungen an das Jahr 2010 und das damalige Gezerre um den Landratsposten werden wach. Wie... [zum Beitrag]

„Auch wir gehören zu Fürstenwalde“

Die Schüler der freien Schulen von Fürstenwalde haben sich heute Vormittag auf dem Marktplatz der Stadt... [zum Beitrag]

Abschied und Willkommen in der...

Petershagen/Eggersdorf (sd). Die Stichwahl machte zuletzt klar: Marco Rutter beerbt Olaf Borchardt nach 16... [zum Beitrag]

Schlosspark bis Garten.Nachbarn

Altlandsberg (sd). Gleich doppelten Grund zur Freude gab es auf dem Schlossgut-Gelände in Altlandsberg:... [zum Beitrag]

Unterstützung für junge Leute

Strausberg (sd). Sich in der Arbeitswelt zurecht zu finden, ist besonders für unter 25-Jährige nicht immer... [zum Beitrag]

Endlich Sport in der neuen Halle

Anfang 2016 haben die Bauarbeiten an der neuen Sporthalle in der Strausberger Hegermühlenstraße begonnen,... [zum Beitrag]

„Eine gute Idee für Wriezen“

Wriezen (ma). Der Vorsitzende des TKC Wriezen, Ulf-Michael Stumpe, stellte auf der jüngsten... [zum Beitrag]

Linden bewegen beide Seiten

Werder (sd). Die Fällung von Linden im Strausberger Weg im Rehfelder Ortsteil Werder sorgt für Furore:... [zum Beitrag]