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Infrastrukturministerin Schneider bei symbolischer Schlüsselübergabe an Mieter

Einweihungsfeier WOBAUprojekt „Wohnen am Mühlenberg“

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Beitrag: Einweihungsfeier WOBAUprojekt „Wohnen am Mühlenberg“

Datum: 17.06.2016
Rubrik: Gesellschaft

In der Oranienburger Straße 2-4a gab es heute etwas zu feiern. Das Neubauobjekt „Wohnen am Mühlenberg“ ist nun offiziell fertig. Zur Feier des Tages waren neben dem Bürgermeister Andre Stahl, Vertretern der WOBAU, der GGAB auch die Infrastrukturministerin Kathrin Schneider vor Ort. Mit Fördermitteln des Landes sind hier 41 Sozialwohnungen neu entstanden. Im April 2015 wurde in der Oranienburger Straße 2-4a der Grundstein für ein neues Wohnprojekt gestellt. Heute wurde die offizielle Fertigstellung des Neubauobjektes „Wohnen am Mühlenberg“ gefeiert. Vor Ort waren neben Bürgermeister Andre Stahl, der Aufsichtsratsvorsitzende der Wohnungs- und Baugesellschaft mbH Herr Nickel, die Geschäftsführer der WOBAU Antje Mittenzwei und Jens Häßler sowie die Leitung der Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH Sabine Preußner. Ebenfalls anwesend war auch Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. Die Wohnungs- und Baugesellschaft mbH Bernau hat hier drei neue Gebäude mit insgesamt 41 Wohneinheiten errichtet, 31 davon sind mit Miet- und Belegungsbindung. In allen Gebäuden wurden Aufzüge eingebaut, damit die Wohnungen barrierefrei erreichbar sind. Ein Wohngebäude ist unter anderem auch rollstuhlgerecht konzipiert worden. Für das Projekt hat das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung ein Darlehen aus der Mietwohnungsbauförderung von mehr als 4,3 Millionen Euro bereitgestellt. Nach ein paar kurzen Worten aller beteiligten wurde ein Kooperationsvertrag zwischen der WOBAU und der Gemeinnützigen Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH unterzeichnet. Dieser beinhaltet die Sicherstellung der quartiersnahen Versorgung vor allem älterer Menschen. Die direkte Nähe des Seniorenzentrums „Regine Hildebrandt“ und des Pflegedienstes „Lohmühle“ ermöglicht dabei die Förderung bzw. den Erhalt der Eigenständigkeit und den Verbleib in der eigenen Wohnung. Im Anschluss an die Unterzeichnung wurde ein symbolischer Schlüssel in Form eines speziell gebackenen Brotes an alle Mieter des neuen Wohnobjektes übergeben. Ebenfalls stellte Kathrin Fukarek, eine der glücklichen Mieterinnen, ihre Vier-Raum Wohnung zur persönlichen Besichtigung bereit. Sozialer Wohnungsbau wird immer wichtiger, insbesondere im Berliner Umland, denn gerade rund um Berlin werden die Wohnungen für Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen immer knapper. Mit dem Ziel, den sozialen Wohnungsbau in den Städten mit angespannten Wohnungsmärkten zu unterstützen wurden die Förderbedingungen für den Bau von Sozialwohnungen seitens des Landes verbessert. In den kommenden 4 Jahren werden dafür jeweils 100. Mio. € zur Verfügung gestellt. Das Objekt war mit der Fertigstellung voll vermietet, was zeigt, dass eine große Nachfrage in Bernau besteht. Auch weitere Projekte im sozialen Wohnungsbau hat die Wobau bereits in Planung. Als besonderes Merkmal der Wohnanlage ist eine kleine Pilgergruppe, die unter anderem auf die Geschichte als Mühlenstandort hinweist vor dem Bau errichtet worden. Der Künstler Ekkehard Koch und Schmied Ralf Priess waren ebenfalls anwesend. Insgesamt wurden ca. 5,6 Mio € in den Neubau investiert. Bericht/Kamera/Schnitt:Katja Altmann

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