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„Arbeits- und Sozialministerin verhinderte Schließung nach der Wende“

25 Jahre Elternverein „Knirpsenstadt“

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Beitrag: 25 Jahre Elternverein „Knirpsenstadt“

Datum: 22.03.2017
Rubrik: Gesellschaft

 

Seit einem Vierteljahrhundert existiert der Elternverein „Knirpsenstadt“. Gefeiert wurde dieser Event mit vielen Aktionen für die großen und vor allem kleinen Besucher. Doch vor 25 Jahren war den Mitarbeitern nicht zum Feiern zumute, denn die Einrichtung stand kurz vor dem aus. Was die damalige Arbeits- und Sozialministerin damit zu tun hatte, dass die Kita weiter bestehen konnte, erfahren Sie im folgenden Beitrag.Der Elternverein „Knirpsenstadt“ e.V. in Zepernick feierte am vergangenen Freitag sein 25 jähriges Bestehen. Neben einem Bühnenprogramm der Kitakinder, gab es auch eine Festrede durch den Vorstand und die Kitaleitung sowie viele kleine Attraktionen. Zu Gast waren Vereinsmitglieder, die Mitarbeiter und viele Ehemalige. Gefeiert wurde das Jubiläum mit guter Stimmung, dazu trugen die Kinder mit ihrer Gesangseinlage bei.

Das Highlight für die Kleinen war aber zweifelsohne die Mini-Eisenbahn, die ihre Runden durch den Ort zog. Solch eine Feierstimmung gab es aber nicht immer in der Kita.Die Kita existiert eigentlich schon seit 1954, fünf Jahre später wurde sie zu einer Wochenkrippe. Doch kurz nach der Wende stand die Kindereinrichtung kurz vor der Schließung.Sieben Eltern gründeten damals den Verein „Knirpsenstadt“ und retteten die Einrichtung somit vor der Schließung. Keine leichte Aufgabe, denn von der Gemeinde kam nicht viel Unterstützung. Nur durch den Einsatz und den Besuch der damalige Arbeits- und Sozialministerin Regine Hildebrandt lösten sich die Probleme mit der Gemeinde und es wurde ein gemeinsamer Weg gefunden.Nach einem holprigen Anfang vor 25 Jahren startete die Kita in eine erfolgreiche Zeit. Darauf ließen die Kinder, Eltern und Erzieher einen großen Luftballon steigen, mit dem Sie symbolisch die nächsten 25 Jahre besiegelt haben.

 

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