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Landratskandidat für den Barnim

Othmar Nickel

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Beitrag: Othmar Nickel

Datum: 05.04.2018

Seit 1987 ist Othmar Nickel Lehrer für Sport und Erdkunde in Bernau. Ursprünglich kommt der 56jährige aus Thüringen, für sein Studium kam er jedoch nach Berlin, wo er auch seine Frau kennenlernte. Wegen der Liebe blieb der Familienmensch Othmar Nickel schließlich in der Region und wohnt seit 1994 im Barnim. Heute ist er Schulleiter an der Tobias-Seiler-Oberschule in Bernau. Hier engagiert er sich auch seit 1995 in der Kommunalpolitik. Eigentlich könnte Othmar Nickel mit dem Erreichten zufrieden sein. Doch er hat sich ein neues Ziel gesteckt: er will Landrat im Barnim werden. Zu seiner Kandidatur ist er dabei eher unverhofft gekommen. Auf den Platz geht Othmar Nickel zur Zeit fast täglich, denn der Wahlkampf läuft auf Hochtouren. Mit seinem Wahlkampfmobil fährt er von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt und sucht den Kontakt zu den Menschen. Obwohl Othmar Nickel keine klassische Politkarriere hinter sich hat, hat er kein Problem damit, so stark wie zur Zeit in der Öffentlichkeit zu stehen. Durch die Gespräche mit den Menschen auf der Straße nimmt Othmar Nickel viele Themen auf, die die Bürger des Barnim bewegen und für die er sich einsetzen will. Da wären zum Beispiel die immer noch vorhandenen Funklöcher in ländlichen Regionen oder der Ausbau des Internets in den dünn besiedelten Gebieten des Landkreises. Wie schon als Kommunalpolitiker will sich Othmar Nickel im Landkreis für die Bildung stark machen. Dazu gehört für ihn nicht nur die Rückkehr des Schulamtes in den Barnim. Ein weiteres großes Thema für Othmar Nickel ist der öffentliche Nahverkehr. Er setzt sich für schnellere Regionalverbindungen ein, für einen 10-Minutentakt der S-Bahn, bessere Busverbindungen auf dem Lande und auch das CAR-Sharing. Für Othmar Nickel sind aber auch Themen von großer Bedeutung, die ihn von manchem seiner Mitbewerber unterscheiden. Damit sich Othmar Nickel für die Menschen im Barnim und seine eigenen Überzeugungen einsetzen kann, müssen die Bürger von ihrem Wahlrecht allerdings auch Gebrauch machen.

Bericht, Kamera, Schnitt: Jan Mader

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