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Matthias Rudolph berichtet über Auswahlverfahren von 1. Beigeordneten

Fürstenwalder Bürgermeister reagiert auf Vorwürfe

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Beitrag: Fürstenwalder Bürgermeister reagiert auf Vorwürfe

Datum: 07.08.2018

Fürstenwalde. Die Diskussion um die Wahl des 1. Beigeordneten in Fürstenwalde geht weiter. Vor kurzem warfen die Fraktionen von SPD, CDU und Linke dem Bürgermeister Matthias Rudolph mangelnde Transparenz vor. 24 Bewerbungen gingen fristgerecht ein, 14 davon erfüllen die Anforderungen. Die Stadtverordneten erhielten eine Liste mit Informationen zu den Bewerbern. Die Liste enthielt auch eine Art Punkteverteilung, die auf das Auswahlverfahren aber keinerlei Einfluss hat und verwaltungsintern aufgestellt wurde, wie der gerade aus dem Urlaub zurückgekehrte Matthias Rudolph erklärt. Nachdem in den Medien zwar keine Namen aber immerhin Informationen zu aktuellen Positionen potenzieller Kandidaten aufgetaucht sind, zogen laut Rudolph bereits 5 Bewerber ihre Bewerbung zurück, teilweise aus eben diesem Grund. Große Herausforderung bei dem Verfahren ist es, sowohl die Transparenz als auch gleichzeitig die Persönlichkeitsrechte der Kandidaten zu wahren. Am Donnerstag wird der Bürgermeister die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung genau über das Auswahlverfahren informieren und in dieser Runde die offenen Fragen besprechen.

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