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Anka-Zukunftswohnen feiert Richtfest für 20 barrierefreie Wohnungen

Eigenständig und sicher leben

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Beitrag: Eigenständig und sicher leben

Datum: 22.10.2018
Rubrik: Gesellschaft

In der Breitscheidstraße in Bernau wurde vergangenen Freitag Richtfest für das neueste Wohnprojekt der Anka Zukunftswohnen gefeiert. In der Wohnanlage „Am Goethepark“ entstehen 20 barrierefreie Wohnungen mit integriertem Pflegedienst.

Für die Anka Zukunftswohnen ist es das dritte Projekt dieser Art.

Nach einer kurzen Ansprache des Geschäftsführers von ANKA Zukunftswohnen ergriff auch Bernaus Bürgermeister Andrè Stahl das Wort und dankte dem Bauherren, sich in solch anspruchsvoller Art und Weise der Baulücke angenommen zu haben, die an Planer und Ausführende hohe Ansprüche gestellt habe.

Geplant wurde die Anlage von der Firma Ganter Architekten, dessen Geschäftsführer Urs Ganter selbst den Richtspruch sprach, da in Ermangelung eines Dachstuhls kein Zimmermann zugegen war, denn es handelt sich hier um einen Flachdachbau.

Die Ambulante Pflegeleistung wird von der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal erbracht, die auch in den Standorten Schönwalde und Schwanebek vertreten ist.

Nach dem offiziellen Teil der Feierlichkeiten hatten die Besucher die Gelegenheit, den Rohbau zu besichtigen und schon einmal einen Eindruck von den großzügigen, hellen Wohnungen und der Ausstattung des Hauses zu bekommen. So wird es natürlich einen Fahrstuhl und ein Parkdeck mit ausreichend Stellplätzen geben.

Die Smart Home Technologie dient aber  nicht nur dem Komfort, es soll auch größtmögliche Sicherheit für die Bewohner bieten

Vertrieben werden die Wohnungen von der Firma Leonwert, die sich hier vorwiegend an Käufer wendet, die die Wohnungen selbst nutzen möchten.

Im Erdgeschoss des Gebäudes wird zudem ein Inklusionscafé entstehen, das von der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal betrieben werden wird.

Schon im kommenden Jahr wird die ehemalige Baulücke mitten in der Stadt mit Leben gefüllt sein. Die zukünftigen Bewohner sollen hier eigenständig wohnen können, mit dem guten Gefühl, wenn sie Hilfe brauchen, werden sie auch Hilfe bekommen.

 

Bericht, Kamera, Schnitt: Jan Mader

 

 

 

 

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