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Das Star Trek-Museum in Eberswalde öffnete erneut seine Türen

„Lebe lang und in Frieden!“

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Beitrag: „Lebe lang und in Frieden!“

Datum: 07.11.2018
Rubrik: Kunst & Kultur

1964 wurde die erste Folge von Star Trek gedreht, bei uns lief die Serie zunächst unter dem Namen „Raumschiff Enterprise“. Seitdem begeistern Spock, Kirk und Co. Science-Fiction-Fans rund um den Globus. In Eberswalde gibt es einen Trekkie der seiner Leidenschaft auf ganz besondere Weise Ausdruck verliehen hat. Nämlich mit der Gründung eines ganzen Museums.

Es war faszinierend! Am vergangenen Samstag öffnete das vermutlich kleinste Star Trek-Museum, zumindest in dieser Galaxie, seine Türen. Zu diesem Ereignis landeten auch Commander Spock und Lieutenant Uhura alias Jens und Elli in Eberswalde. Die Geschichte des Raumschiffs Eberswalde bzw. des 1701-Museums beginnt im Jahr 2009. Sein Name bezieht sich auf die Registriernummer der Enterprise, NCC-1701. Aber eigentlich begann alles mit der Sammel-Leidenschaft eines begeisterten Fans, Benjamin Stöwe. Auf 17,01 Quadratmetern hat der Trekkie Stöwe alles zusammengetragen was das Fan-Herz begehrt.

Im Laufe der Jahre verließ das Raumschiff Eberswalde hin und wieder seinen Heimathangar, um in „Galaxien vorzudringen, die nie zuvor ein Mensch gesehen hat.“ Na ja – fast! Wer nun Lust bekommen hat, dem Star Trek-Museum in Eberswalde einen Besuch abzustatten muss sich noch ein wenig gedulden. Die nächsten Besuchertage sind für Frühjahr und Herbst 2019 geplant. Die Trekkies kommen von überall her, um durch das „Raumschiff Eberswalde“ zu streifen. Bis es seine Brücke wieder öffnet, bleibt nur zu sagen: „Lebe lang und in Frieden!“

Kamera: Jan Mader

Bericht/Schnitt: Florian Beyer

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