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Grillen mit Kürbisolli

Braufinger und Kürbisbrot

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Beitrag: Braufinger und Kürbisbrot

Datum: 10.04.2019
Rubrik: Kunst & Kultur

Bereits zum Brandenburger Brauereitreffen in Fürstenwalde hat unser Freund Kürbisolli aus Fürstenwalde seine selbst erdachten Bratwürste aus einem riesigen Räucherofen angeboten. Anlässlich unserer Schlemmerwoche hat er die Würstchen komplett selbst zubereitet und uns zum Probieren eingeladen. Natürlich gab es auch Kürbisprodukte, zubereitet von Bäcker Scharmer aus Hangelsberg.

Noch ruht das Biest, ist es aber einmal auf Touren räuchert es rund ein Dutzend Würstchen in unter einer halben Stunde. Das Biest ist ein Räucherofen der Superlative, ein ähnliches Gerät hat Kürbisolli aus Fürstenwalde in Potsdam gesehen und war sofort verliebt. Sofort war klar, der Ofen muss nachgebaut werden, das hat ein Böttcher aus Neu Zittau erledigt. Jetzt kann das Biest endlich Rauch speien.

Das Biest wird aber nicht mit irgendwelchen Bratwürsten aus dem Supermarkt gefüttert, sondern mit Braufingern einer speziellen Wurst, die die Fürstenwalder Braufreunde eigens entwickelt haben. Normalerweise übernimmt ein Fürstewalder Fleischer die Herstellung der Braufinger, diesmal wollte Olli das Wursten aber selbst übernehmen, Unterstützung erhält er dabei von seiner Frau Kathleen.

Die Braufinger eignen sich sowohl für Grill und Pfanne, besonders lecker sind sie aber aus dem Räucherofen.

Während das Biest nun seine Arbeit tut, macht sich Wolfgang Scharmer ans Werk, er hat ein besonderes Gastgeschenk mitgebracht. Der Brotteig, den er dabei hat, musste erstmal ein paar Stunden ruhen, denn der Bäckermeister aus Hangelsberg hat komplett auf Hefe verzichtet.

Nach einiger Zeit im Ofen sind Brot und Würstchen fertig, jetzt geht es für Bäcker und Köche ans Probieren, hierbei darf natürlich auch ein Schluck Fürstenwalder Bier nicht fehlen.

 

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