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25 Jahre Jazz in E.

Von der Garage in die Mitte

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Beitrag: Von der Garage in die Mitte

Datum: 04.06.2019
Rubrik: Kunst & Kultur

Mit insgesamt 3 furiosen Konzerten endete am vergangenen Wochenende das 25. Jazz in E.-Festival. Nach dem stimmungsvollen Auftakt mit der sogenannten „Königin der Mibra Musik aus Simbabwe“, Stella Chiweshe und der Band des ehemaligen Eberswalders Peter Ehwald, ließ man beim Finale nochmal anständig die Jazz-Korken knallen.

Vier Abende lang wurde unter dem Motto „Ritual“ im und um das Paul-Wunderlich-Haus der Jazz-Musik gefrönt. Ein solches Festival zu koordinieren ist keine leichte Aufgabe. Seine Größe verdankt Jazz in E. auch dem ehrenamtlichen Engagement der sogenannten „Aktivisten“. Festivalchef Udo Muszynski zeigte sich am Abschlussabend zufrieden und euphorisch.

25 Jahre sind eine lange Zeit, davon zeugten die zahlreichen Festivalplakate im Foyer des Hauses. Dort waren auch die ersten vier Scheinwerfer von Jazz in E., quasi als Exponate der Festivalgeschichte ausgestellt. Diese haben bereits unzählige bekannte Jazz-Künstler beleuchtet und wüssten wahrscheinlich so manche Anekdote zu erzählen.

Trotz der vielen Jahre ist bei Udo Muszynski und seinen Aktivisten keine Müdigkeit zu spüren. Wer nach dem Festival noch immer im Jazz-Fieber ist, muss nicht bis zum nächsten Jahr warten. Bereits im Sommer soll es ihn noch einmal zu erleben geben, den Jazz in E.

Kamera: Sebastian Gößl/Wilhelm Zimmermann

Bericht/Schnitt: Florian Beyer

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