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IFN Schönow feiert Richtfest für neues Seminarhaus

Raum für Gäste und Fortbildung

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Beitrag: Raum für Gäste und Fortbildung

Datum: 02.07.2019
Rubrik: Gesellschaft

Im Bernauer Stadtteil Schönow entsteht zurzeit ein neues Seminarhaus für das hier ansässige Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere. Der Bau ist mittlerweile soweit fortgeschritten, dass gestern Richtfest gefeiert werden konnte.

Zu den zahlreichen Gästen die Institutsleiter Dr. Markus Jung begrüßen durfte waren auch Landtagspräsidenten Britta Stark und Bernaus Bürgermeister André Stahl, der ein Apfelbäumchen als Geschenk mitgebracht hatte.

Wie es der Brauch will, wurde zunächst hoch oben auf dem Dach der Richtspruch gehalten.

Hiernach hatte der Bauherr die ehrenvolle Aufgabe, den letzten Nagel ins Gebälk zu schlagen, was Dr. Markus Jung geradezu routiniert meisterte.

Anschließend waren die Gäste eingeladen, den Rohbau zu besichtigen, in dem einmal Unterbringungsmöglichkeiten für Gäste des IFN entstehen sollen.

Im Dachgeschoss angekommen gab es einen Sektempfang für die Gäste und Markus Jung nutzte die Gelegenheit, sich bei den am Bau beteiligten in einer kurzen Ansprache zu bedanken.

Bereits Anfang nächsten Jahres soll das Seminarhaus fertiggestellt sein, indem für circa 2 Millionen Euro rund 800 Quadratmeter Wohnraum entstehen sollen. Letzten Endes soll dies auch der Weiterentwicklung des Bildungsniveaus am IFN dienen.

Das zukünftige Seminarhaus des IFN wird sich aller Voraussicht nach nicht nur positiv auf die Arbeit am Institut auswirken, durch das Haus werden auch neue Arbeitsplätze vor Ort entstehen.

Nachdem Institutsleiter Markus Jung seine Gäste durch den Rohbau geführt hatte, ging es gemeinsam zu dem in der Nachbarschaft gelegenen IFN, wo der gemütliche Teil des Festes stattfand.

Hier saß man bei entspannter Atmosphäre zusammen und lies sich bei schönstem Sommerwetter die gegrillten Speisen schmecken.

Passend zum Wetter war dann auch die Eistorte zum Nachtisch, die das IFN-Logo zierte und schon fast zu schade zum Anschneiden schien. Da war dann wieder der Chef gefragt, der beherzt das Messer in die Hand nahm und den Anfang machte. Zu Ende gebracht haben es dann aber alle gemeinsam.

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