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22. Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse

Informieren und Nachwuchs rekrutieren

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Beitrag: Informieren und Nachwuchs rekrutieren

Datum: 01.10.2019
Rubrik: Gesellschaft

Im Bernauer Paulus Praetorius-Gymnasium drehte sich vergangenen Freitag mal wieder alles um die berufliche Zukunft der Schülerinnen und Schüler. Hier fand zum 22. Mal die Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse statt, die wie jedes Jahr von ihrem Gründer Uwe Bartsch, der sich in seiner Ansprache rückblickend für sich auch so eine große Auswahl an Ausbildungsmöglichkeiten gewünscht hätte, wie es sie heute gibt.

Für die Schulabgänger ist es heute tatsächlich nahezu unmöglich, die unzähligen Möglichkeiten, die sich einem bei der Berufswahl bieten, zu überblicken und eine richtige und passende Entscheidung zur Berufsausbildung zu treffen.

Genau hier setzt die Bernauer Ausbildungs- und Studienwoche an, die hier einen Überblick verschaffen soll. Für die Schülerinnen und Schüler ein gern angenommenes Angebot.

Aber nicht nur die Schülerinnen und Schüler profitieren von dem Informationsangebot. Auch die sich hier präsentierenden Firmen bietet die Börse eine Möglichkeit, ihren Nachwuchs zu rekrutieren, denn der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig und jeder ist bemüht, die freien Ausbildungsplätze zu besetzen.

Und so überbieten sich die Ausbildungsbetriebe geradezu mit Angeboten an ihre zukünftigen Auszubildenden.

Auch die Ausbildungsvergütungen haben mittlerweile Dimensionen erreicht, die so manch einen Abiturienten von einer Ausbildung überzeugen könnten.

Aber natürlich ging es auf der Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse nicht nur um Geld und Sonderleistungen. Der Fokus lag klar auf den Ausbildungsinhalten und was einen anschließend im erlernten Beruf erwartet. Hierfür standen die rund 130 Aussteller Rede und Antwort und haben den Besuchern teilweise auch in praktischen Anwendungen einen Einblick in das jeweilige Berufsbild geboten.

Den gesamten Ausbildungsmarkt konnte Die Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse sicher nicht abbilden. Aber diesen Anspruch hat sie aber auch gar nicht. Hier ging es darum, Orientierungshilfe zu geben und Neugier zu wecken, und das ist ihr gemessen an dem regen Interesse, ganz offensichtlich gelungen.

 

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